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Duschwannen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Möchten Sie Ihren Duschbereich oder sogar Ihr ganzes Badezimmer renovieren? Dann stehen Sie früh vor der Frage, welche Duschwanne die richtige ist. Hier gibt es keine Pauschalantwort: Sie müssen sich zunächst darüber klar werden, welche Anforderungen Sie optisch und funktional an das neu gestaltete Bad stellen.

Duschwannen: Welche Möglichkeiten gibt es? Foto: shadowfirearts / pixabay.com
Duschwannen: Welche Möglichkeiten gibt es? Foto: shadowfirearts / pixabay.com
Wie viele verschiedene Optionen Ihnen zur Verfügung stehen und welche Vorteile beziehungsweise Nachteile mit diesen einhergehen, werden wir Ihnen im Folgenden nahebringen.
 
Duschwannen aus „warmem“ Mineralguss oder widerstandsfähigem Acryl
Eine grundlegende Frage, die Sie sich bei der Auswahl Ihrer Duschwanne stellen sollten, ist jene nach dem Material der Wanne. Die zwei typischen Werkstoffe für Duschwannen sind Mineralguss und Sanitär-Acryl.
 

Variante 1: Mineralguss

Duschwannen aus Mineralguss zeichnen sich besonders durch 
  • ihre hautfreundliche Oberfläche,
  • ihre dauerhafte Formstabilität
sowie
  • ihre gute Trittsicherheit, die dank des hohen Eigengewichts gewährleistet wird,
aus.
 
Als besonders angenehm empfinden die Besitzer von Mineralgusswannen jedoch vor allem, dass der Naturstein einen natürlichen Wärmespeicher darstellt.
 
Duschwannen: Welche Möglichkeiten gibt es? Foto: La-Belle-Galerie / pixabay.com
Duschwannen: Welche Möglichkeiten gibt es? Foto: La-Belle-Galerie / pixabay.com
Dank diesen praktischen Eigenschaften punkten Duschwannen aus Mineralguss mit ihrer Funktionalität. Auch optisch überzeugen die steinernen Produkte; Sie haben eine edle Ausstrahlung, die sich positiv auf das ganze Badezimmer auswirkt.
 
Weniger praktisch ist jedoch das hohe Eigengewicht der Duschwanne: Zwar ermöglicht dieses die hohe Trittsicherheit in der Wanne, andererseits erfordert es auch einen verhältnismäßig hohen Kraftaufwand sie zu transportieren.
 

Variante 2: Sanitär-Acryl

Eine weitere Möglichkeit stellt die Duschwanne aus Sanitär-Acryl dar. Der größte Vorteil von diesem Material ist zweifellos seine
  • hohe Widerstandskraft: Weder Temperaturschwankung noch Lichteinstrahlung verändert die Optik des Acryls.
Darüber hinaus punktet Sanitär-Acryl mit seinem
  • geringen Gewicht. Dieses ermöglicht einen unkomplizierten und leichten Transport der Duschwanne.
Weniger praktisch ist die vergleichsweise hohe Empfindlichkeit für Kratzer.
 

Altersfreundliche Barrierefreiheit oder erhabene Einstiegshöhe

Möchten Sie dem Trend folgen und sich für eine Duschkabine mit möglichst geringer Einstiegshöhe entscheiden? Dies ist sowohl mit Duschwannen aus Mineralguss als auch aus Sanitär-Acryl möglich. Eine völlige Barrierefreiheit ist mit einer Duschwanne jedoch nicht zu erreichen. Hierfür ist ein gefliester Duschbereich mit entsprechendem Bodenelement von Nöten.
 
Wenn Sie eine neue Duschwanne suchen, haben Sie also in erster Linie die Entscheidung zwischen einer Duschwanne aus Mineralguss und einer aus Sanitär-Acryl zu treffen. Daran anschließend ergeben sich folgende Fragen:
  • Was für eine Einstiegshöhe soll die Wanne aufweisen?
  • Welche Form (Rund oder eckig?) erfordert ihre individuelle Einbausituation?
  • Wünschen Sie eine Antirutsch-Beschichtung?
Überlegen Sie sich gut, was Sie von Ihrer Duschwanne erwarten, dann werden Sie lange Freude an Ihrem neuen Duschbereich haben.

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Ergänzende Informationen
 Quelle: t.k.   
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