Sie sind hier: Hausbau >> Ausbau
Gewinnspiel

Einbautipps zur Küchenarmatur

Installateure sind eine kostspielige Angelegenheit – und während des Hausbaus steigen die Kosten schnell in die Höhe. Dabei lassen sich einige der Einbauten leicht selbst durchführen, wie etwa die Installation der Küchenarmatur. Mit wenig Aufwand reduzieren Sie die Kosten und können am Ende voller Stolz auf Ihren eigenen Beitrag zur Vollendung des Hauses blicken. 

Einbautipps zur Küchenarmatur. Foto: Brett_Hondow / pixabay.xom
Einbautipps zur Küchenarmatur. Foto: Brett_Hondow / pixabay.xom

Ausnahme bei Markenprodukten

Der Umwelt zu Liebe senden viele bekannte Hersteller die Armaturen in Einzelteilen an den Handel. Das spart Verpackungskosten und erhöht zugleich die Montageschritte. So schrauben Sie vorher noch schnell den Auslauf an den Armaturenkörper oder stecken eben den Hebel auf die Kartusche. Trotz zusätzlicher Aufgaben steigt der Aufwand nur geringfügig, zudem kommen Sie so in den Genuss beliebter Spültischbatterien renommierter Marken wie Grohe, Hansa oder Ideal Standard. Übrigens, die eine der beliebtesten Küchenarmaturen ist die Grohe Minta. Sie erhalten die Minta 32168000 auf www.calmwaters.de oder bei anderen gutsortierten Händlern.
 

Diese Werkzeuge benötigen Sie

Damit der Einbau gut von der Hand geht, schadet es nicht, das Werkzeug bereit zu legen. Zur Montage der gängigen Standarmatur benötigen Sie einen Schraubendreher, eine Armaturenzange sowie einen Maulschlüssel beziehungsweise einen Ringschlüssel. Ist keine Armaturenzange vorhanden, wickeln Sie zum Schutz vor Kratzern ein altes Handtuch um die Chromoberfläche.
 

Montage der Küchenarmatur

Eine stehende Spültischarmatur montieren Sie in wenigen Schritten. Bevor Sie mit dem Einbau beginnen, stellen Sie sicher, dass der Wasserzulauf abgestellt ist. Dies klappt am leichtesten über die Eckventile, die sich im unteren Bereich der Wand befinden. Gerade bei Neubauten oder Eckventilen ohne Verbindung mit einem Armaturenschlauch können Sie davon ausgehen, dass der Zulauf bereits unterbrochen ist.
  • Schritt 1: Bereiten Sie die Spültischarmatur vor, indem Sie die beiliegenden Anschlussschläuche händisch in den Armaturenkörper drehen. Liegt eine Gewindestange dabei, drehen Sie diese mithilfe eines Schraubendrehes fest. Anschließend stecken Sie die Auflageplatte auf, diese sorgt später für den nötigen Halt am Hahnloch.
  • Schritt 2: Setzen Sie den Wasserhahn mitsamt der Flexschläuche in das Hahnloch. Von unten stecken Sie die Unterlegscheibe aus Gummi sowie die Platte aus Metall auf. Danach die Schraube der Armatur mit dem Maulschlüssel vorsichtig anziehen.
  • Schritt 3: Nun setzen Sie die Gummidichtungen in die Verschraubungen der Flexschläuche, verbinden Sie anschließend die Schläuche mit den Ventilen. Achten Sie darauf, dass Sie die Verbindungen richtig setzen. Kaltwasser zu Kaltwasser, Warmwasser zu Warmwasser. In der Regel helfen die blauen (kalt) und die roten Markierungen (warm) dabei.
  • Schritt 4: Drehen Sie die Eckventile auf und überprüfen Sie die Dichtigkeit der Verbindungen. Bleibt alles trocken – prima! Tritt Wasser aus, schließen Sie die Eckventile und überprüfen Sie den Sitz der jeweiligen Dichtung.
     

Küchenarmatur mit Geschirrbrause

Manche Spültischarmaturen besitzen einen dritten, kürzeren Schlauch für die Geschirrbrause. Drehen Sie diesen händisch in den Armaturenkörper, in der Regel handelt es sich hierbei um das mittlere Loch. Sobald die Spültischbatterie befestigt ist, führen Sie den Brauseschlauch von oben durch den Auslauf und machen ihn am kurzen Flexschlauch fest. Damit der Schlauch nicht durch den Kran hindurchfällt, ist es ratsam vorab bereits die Geschirrbrause zu montieren. Zur Stabilisierung des Schlauches versehen Sie diesen an der tiefsten Stelle mit einem Gewicht. Zum Schluss prüfen Sie die Dichtungen. Schon ist die Küchenarmatur eingebaut – und das ohne fremde Hilfe! 

 ◄ 

 1 

 ► 

Ergänzende Informationen
 Quelle: s.b.   
 Lesen Sie auch ...
Hier Klicken und Ihr Traumhaus finden
Mehr Haus. Mehr Leben.