Wenn die Kälte durch die Fenster kriecht
Dank verbesserter Dämmwerte sind große Fensterflächen heute keine Energieräuber mehr. - Foto: djd / Schüco
Energiesparen
Denn meistens ist es sinnvoll, zunächst die Gebäudehülle zu dämmen und die Fenster auszutauschen. Vor allem diese sind in vielen Altbauten echte Energieräuber: Während Energiesparfenster neuester Bauart Wärmedurchgangswerte von 0,84 erreichen können, liegen alte Fenster oft bei einem Wert von 2,8; entsprechend viel teure Heizenergie verflüchtigt sich durch die Fenster.
Mit einer verbesserten Dämmung reicht in der Regel eine kleiner dimensionierte und kostengünstigere Heizanlage aus - egal, ob sie mit Brenner, Wärmepumpe oder Wärmepumpe-Solar-Kopplung betrieben wird. Architektonische Kompromisse muss beim Energiesparen übrigens niemand mehr machen, die hoch wärmegedämmten Fenster erlauben sogar deutlich größere Glasflächen. Führende Unternehmen wie Schüco bieten zudem vielfältige Material- und Oberflächenvarianten für Fenster, Fenstertüren und Schiebetüren in verschiedenen Designs an.
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Ergänzende Informationen
Quelle: djd / Schüco
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