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Rasenpflege für den Garten

Mit dem Frühlingsbeginn ist auch die Zeit der Rasenpflege gekommen. Die Grünfläche muss gemäht, gedüngt und bepflanzt werden, damit der Garten im Sommer voll aufblüht. Wir erklären, was bei der Rasenpflege zu beachten ist.

Wann mit dem Mähen beginnen?

Nach den Wintermonaten benötigt der Rasen Zeit, um sich von Frost und Kälte zu erholen. Anfang April kann mit dem Mähen begonnen werden. Wichtig ist dabei vor allem ein regelmäßiger und gleichmäßiger Schnitt. Damit dies gelingt, sollten Gartenbesitzer den Rasen regelmäßig trimmen – wenn zwei Drittel der Blattmasse übrig bleiben, kann die Photosynthese optimal stattfinden. Zudem beeinflusst häufiges, sparsames Mähen das Wurzelwachstum. Die Wurzeln wachsen dann tiefer, nehmen Mineralstoffe aus dem Boden optimal auf und sind toleranter gegenüber Trockenheit und Hitze. Als Faustregel gilt: Drei bis fünf Zentimeter für einen Hausrasen (mehr Infos siehe hier).
 

Düngen – So klappt´s unschädlich und effektiv 

Das Düngen verbessert das Wachstum des Grases erheblich. Wer stickstoff- oder phosphororientierten Dünger verwendet, führt dem Rasen das notwendige Eisen, Kalium, Magnesium und Phosphor zu. Optimal sind etwa 30 Gramm auf einen Quadratmeter Rasenfläche. Der beste Zeitpunkt zum Düngen: Ende Juni und Mitte August. Das gewährleistet eine ganzjährige Versorgung des Rasens mit allen notwendigen Stoffen. Im Herbst kann außerdem ein kaliumbetonter Dünger verwendet werden, um die Gräser vor Frost und Rasenkrankheiten zu schützen. Hier gibt es den richtigen Dünger.
 
Rasenpflege für den Garten. Foto: pixabay
Rasenpflege für den Garten. Foto: pixabay

Rasensaat – die Mischung macht´s 

Bei der Aussaat des Rasens sollten Gartenbesitzer auf die richtige Mischung achten. Hochwertiges Saatgut setzt sich meist aus verschiedenen Sorten zusammen und gewährleistet, dass das Gras gut wächst und auch nach längeren Hitze- oder Kälteperioden noch grün und dicht ist. 
Saatgut sollte unter anderem Wiesenrispe, Rotschwingel, Straußgras, Schlafschwingel und Deutsches Weidelgras enthalten. Diese Sorten sind besonders pflegelicht, wachsen schnell und sind strapazierfähig. Da jeder Garten unterschiedlich ist, empfiehlt sich eine tiefergehende Beratung im Baumarkt. Toom bietet hier eine super Beratung im Markt an.
 

Weg mit dem Moos 

Wenn das Wasser im heimischen Garten nicht optimal ablaufen kann, entsteht Moos. Die Ursache kann ein verdichteter, schwerer Boden sein, verbunden mit Schatten und Nährstoffmangel. Auch zu tiefes Mähen kann unschöne Grünflächen begünstigen. Bei Moos empfiehlt es sich, den Rasen gründlich zu belüften. Hierfür eignen sich spezielle Geräte wie die sogenannten Aerifizierer. Wird dem Rasen gleichzeitig noch mittelkörniger Sand zugesetzt, gehört das unerwünschte Grün schnell der Vergangenheit an. Für eine Fläche von 100 Quadratmetern wird im Durchschnitt ein Kubikmeter Sand benötigt.
 

Schädlinge bekämpfen 

Insekten, Schnecken und Co. können den schönen Rasen schnell ruinieren. Dennoch sollte bei der Schädlungsbekämpfung auf umweltfreundliche Produkte gesetzt werden. Das vertreibt die Schädlinge oftmals am effektivsten, und Schäden am Rasen werden ebenfalls vermieden. 
Maulwürfe lassen sich am besten vertreiben, indem die Hügel der Wühler breit gestreut und der Boden an den Ausgängen festgetreten wird. Schädlichere Methoden sollten alleine aus Gründen des Tierschutzes vermeiden werden. Gartenbesitzer, die im Frühling eine Maulwurfplage vorfinden, sollten in jedem Fall einen Fachmann konsultieren. 

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Ergänzende Informationen
 Quelle: s.p.   
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