Doppelpass mit Wärmepumpe & Solarthermie
Bis zu 70 Prozent der Energie für Warmwasser kann eine solarthermische Anlage auf dem Dach liefern. - Foto: djd / Schüco
Ähnlich wie das längst etablierte Energieeffizienzlabel auf Kühlschrank oder Waschmaschine soll der Ausweis künftig auf einen Blick zeigen, ob mit hohen oder niedrigen Energiekosten zu rechnen ist und wo Modernisierungsbedarf im Haus besteht.
Es lohnt sich immer, die Energiebilanz eines Hauses zu verbessern
Die finanziellen Folgen einer schlechten Energiebilanz spüren aber auch alle, die ihr Haus nicht verkaufen wollen. Denn bei fossilen Energien ist mittel- und langfristig mit weiter steigenden Preisen zu rechnen - der Abschied von Gas und Öl kann sich da durchaus lohnen.
Mit einer Kombination erneuerbarer Energien wie Wärmepumpe plus Solarenergie lassen sich die Heizkosten langfristig im Griff behalten und das Abschneiden im Energiepass deutlich verbessern, berichtet Thomas Lauritzen von Schüco.
Schon eine solarthermische Anlage auf dem Dach kann - so Lauritzen - bis zu 70 Prozent der Energie für Heißwasser liefern und damit auch einen konventionellen Brenner entlasten. "Von Oktober bis März scheint in Deutschland oft genug die Sonne, um fast den gesamten Wärmebedarf zu decken, lediglich an dunklen Wintertagen muss eine andere Wärmequelle unterstützend eingreifen", erläutert Lauritzen.
Ergänzende Informationen
Quelle: djd / Schüco
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