Einfache Schritte für eine gute Weinlese

Ist das Haus fertig, geht es an die Planung des Gartens und Grundstücks. Nicht nur Weintrinker sehen in Weinreben eine geeignete Pflanze für die Gestaltung des Grundstücks. Doch wie gelingt es, im Spätsommer und Herbst wohlschmeckende Trauben zu ernten?

Foto: pixabay.com
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Wein – tolle Optik, süße Früchte

Einen richtigen Weinberg werden die wenigsten Grundstückseigentümer aus ihrem Garten machen können. Doch eine tolle Sitzecke, ein Gartenhaus oder einen Pavillon unter einem Blätterdach von Wein, sind Eyecatcher für Gäste und bieten auch kulinarische Vorteile.

Bevor es jedoch an die Weinlese geht, braucht es Geduld und einen grünen Daumen. Haben die Reben einen idealen Standort, bedürfen sie nur noch wenig Pflege. Sie kommen mit wenig Wasser aus, auch wenn sie in der vollen Sonne stehen. Um süße Früchte ernten zu können, ist Sonne wichtig.

Wein als Thema für Einrichtung und Dekoration

Wer Wein liebt und ihn zu schätzen weiß, gibt ihm auch Raum in Haus und Leben. Tolle Weinaccessoires erzeugen Gemütlichkeit und wirken einladend auf Gäste. Außerdem lassen sie die Vorfreude auf die ersten selbst erzeugten Trauben wachsen.

Das Weinfass als Tisch, Weinballons als Vasen oder Behältnis für bunte Glassteine geben der Terrasse oder dem Haus das Ambiente von einem Weingut. Besonders wenn Weinranken sich über Spaliere ausbreiten und die Trauben in der Sonne glänzen, lässt sich zum Tagesausklang ein Glas Wein sehr gut genießen.

Pflanzenpflege

Im klassischen Weinbau müssen die Pflanzen regelmäßig behandelt werden. Die Zugabe von Spritzmitteln soll Schädlinge fernhalten. Schwefel beeinflusst den Geschmack des später hergestellten Weines. In einem kleinen Garten jedoch, wird Wein in erster Linie angebaut, um die Trauben zu essen und ggf. die Weinblätter zu füllen. Damit die Pflanze gesund bleibt, braucht sie einen fachgerechten Schnitt.

Die Weinreben richtig zu schneiden, ist gar nicht so schwierig. Winzer achten darauf, den Sommerschnitt durchzuführen, weil sich dies positiv auf die Weinqualität auswirkt. Im Garten hingegen geht es vor allem darum, dass die Blätter groß werden und die Trauben eine gewisse Reife erreichen, damit sie angenehm im Verzehr sind.

Der Schnitt sorgt für ein stärkeres Wachstum und leitet die Energie der Pflanze in die wichtigen Bestandteile. Blätter nah an den Trauben und sogenannte Geiztriebe, wie es sie auch bei Tomaten gibt, sollten entfernt werden.

Klima und Boden

Inzwischen bauen Winzer selbst in Norddeutschland Wein an. Zwar lässt sich die Zahl der Sonnenstunden und die Niederschlagsmenge nicht beeinflussen, doch der Boden lässt sich durch Zusatz bestimmter Mineralien und Erden optimieren.

Nachtfröste im Spätfrühjahr vertragen die Reben gar nicht. Sie können dann zwar noch Blätter entwickeln, aber sie bilden nur noch wenige Trauben aus.

Trockenheit wird von Wein bevorzugt. Zu viel Feuchtigkeit kann die Trauben verderben oder die Bildung von Keimen fördern.

Die tollsten Weine kommen aus sonnigen Regionen mit trockenen und eher kargen Böden. In Deutschland gelten die Eifel und Südbaden als optimale Weinbaugebiete.

Technische Unterstützung können Gärtner den Reben geben, indem sie mittels Solarenergie für eine Erwärmung des Bodens sorgen und spezielle UV Lampen installieren.

Hinweis: Trauben ziehen Insekten an. Im Herbst leider vor allem die Wespen. Das kann für Allergiker, Kinder oder Haustiere gefährlich werden.


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