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Der richtige Bodenbelag

Beim Hausbau und der Planung sollte der Fußboden nicht vergessen werden. Erst der richtige Bodenbelag sorgt für ein schönes Wohngefühl und die richtige Atmosphäre. Heute gibt es schon zahlreiche unterschiedliche Bodenbeläge und oftmals weiß man nicht genau, welchen man wählen soll.

Hausbau - Der richtige Bodenbelag. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Hausbau - Der richtige Bodenbelag. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
 

Ein großes Problem ist es, dass man sich häufig nicht vorstellen kann, wie der Fußbodenbelag im Raum wirken würde. Gerade im Internet gibt es die Möglichkeit, den jeweiligen Boden in einem kompletten Raum anzusehen. Somit kann man sich viel leichter entscheiden und den richtigen Boden zur späteren Einrichtung, Wandfarbe und dem Geschmack wählen.

Holzböden sind im Trend


Schon seit vielen Jahrhunderten sind Holzböden einfach der Hit. Hierbei ist es unwichtig, ob es sich um Dielen, Parkett oder die neuen Holzböden handelt. Besonders alte Holzarten sehen sehr schön aus und bieten direkt einen Hauch von Gemütlichkeit. Allerdings gibt es heute auch schon einige neue Holzböden. Darunter fallen Zwei- oder Dreischicht-Landhausdielen, die sehr individuell und natürlich aussehen. Ebenso begeistert Stab- und Mosaikparkett. Dies ist ein sehr traditionelles Parkett und weist ein elegantes Muster auf. Fertigparkett ist dagegen sehr leicht zu verlegen und es ist in den unterschiedlichsten Varianten verfügbar.

Unechter Holzboden: Laminat


Laminatfußböden kann man nicht als „echten“ Holzboden bezeichnen. Er hat eine aufgedruckte Holzmaserung, doch das Trägermaterial sind HDF- oder Spanplatten. Diese werden dann durch eine Kunststoffbeschichtung geschützt. Deswegen ist Laminat wesentlich widerstandsfähiger, als richtiger Holzboden. Ebenso ist der Preis recht günstig und das Verlegen kein großer Akt. Da Laminat aber ein „harter“ Fußboden ist, muss man vorher über eine Schalldämmung als Lärmschutz nachdenken.

Kork – Der etwas andere Bodenbelag


Kork wird aus der Rinde der Korkeiche gefertigt und gerade im Mittelmeerraum gerne eingesetzt. Doch auch im eigenen Haus kann Korkboden sehr gut aussehen. Es ist recht weich und warm und somit auch angenehm für nackte Füße. Deswegen wird Kork gern im Badezimmer verwendet. Allerdings muss man aufpassen, dass Wasser und Co. direkt entfernt wird. Kork saugt sich schnell voll und schwillt dann unschön an. Doch auch Kork im Kinderzimmer ist ideal, da es nicht rutschig, weich und robust ist.


Linoleum ist ein Allrounder


Linoleum wird immer beliebter und besteht aus Leinöl, Harzen, Kork-, Holz- und Kreidemehl sowie verschiedenen Farbpigmenten. Diese werden mit Jute, als Trägergewebe, zusammengebracht und am Ende entsteht dieser einmalige Fußbodenbelag. Er ist sehr robust und widerstandsfähig. Heute gibt es in schon in zahlreichen Varianten und oftmals ist er sogar Holz oder Stein nachempfunden. Ein großes Plus ist die natürliche Trittschalldämmung und die Dämmwirkung.

Teppich – Ein wahres Kuschelparadies


Gerade im Schlaf-, Wohn- oder Kinderzimmer wird gern zu Teppich gegriffen. Dieser ist wunderbar warm und gleichzeitig trittschalldämmend. Ebenso kann er Feuchtigkeit regulieren. Der Anteil an natürlichen und chemischen Materialien ist sehr unterschiedlich, doch die vielen Möglichkeiten des Teppichs überzeugen schnell.

Fliesen, Keramik und Stein


Fliesen und Steinböden zeigen ihre Stärken vor allem im Badezimmer und der Küche. Sie haben keine Probleme mit erhöhter Feuchtigkeit und auch direkter Kontakt mit Wasser macht ihnen überhaupt nichts aus. Desgleichen sind sie leicht zu reinigen und haben sogar eine gute Wärmeleitung. Das Verlegen ist jedoch etwas schwieriger.

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Ergänzende Informationen
 Quelle: b.s.   
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