Vor- und Nachteile offener Wohnküchen

Für viele Häuslebauer ist eine offene Wohnküche ein lange gehegter Traum. Eine Küchengestaltung, in der Kochen, Essen und Wohnen nahtlos ineinander übergehen, liegt zudem voll im Trend. Bevor es aber an die konkrete Planungsphase geht, sollten zunächst die Pros und Contras der neuen Wunschküche abgewogen werden.

Vor- und Nachteile offener Wohnküchen - Foto: 2mmedia / fotolia.com
Vor- und Nachteile offener Wohnküchen - Foto: 2mmedia / fotolia.com

Offen oder lieber geschlossen?

Wenn Sie gerade mit dem Bau Ihres neuen Eigenheims beschäftigt sind und über den Einbau einer offenen Küche nachdenken, sollten Sie auch rechtzeitig die Grundrissgestaltung Ihrer neuen Küche mit einbeziehen. Wie bei einer geschlossenen Küche sind auch bei der Planung einer offenen Küche die räumlichen Gegebenheiten ausschlaggebend. Neben diesen spielen aber auch die eigenen Wünsche eine zentrale Rolle. Zwar liegen offene Küchen im Trend, das heißt aber noch lange nicht, dass eine solche Gestaltungsform generell für jeden etwas ist.
 
Eine offene Küche geht meist nahtlos in den Ess- und oft sogar in den Wohnbereich über. Wer seine Gäste gerne bekocht und Küchenpartys feiert, ist mit einer offenen Lösung also bestens bedient. Der Koch kann so immer an den Gesprächen teilhaben. Da der Raum als Wohnküche dient, stellt er zudem den Mittelpunkt des Familienlebens dar. Die offene Küche birgt aber auch ein paar Nachteile in sich, denn sie bedeutet Transparenz. Unordnung ist so immer für jeden sichtbar. Außerdem können Gerüche und Geräusche nicht einfach ausgesperrt werden, sondern verteilen sich in den übrigen Räumen. Die Ratgeber von Küchen Quelle bieten viele informative Tipps zu den Vor- und Nachteilen einer offenen Küchengestaltung.

  

Gestaltung der offenen Wohnküche

Wenn für Sie mehr Gründe für als gegen eine offene Küchengestaltung sprechen, dann können Sie mit der Planung Ihres neuen Küchenraums beginnen. Neben ein- und zweizeiligen Varianten sind offene Wohnküchen meist L-, U- und sogar G-förmig angeordnet. Außerdem ist im Gegensatz zur geschlossenen Küche mindestens eine Seite zum Wohnraum hin geöffnet. Darüber hinaus ist für einen reibungslosen Arbeitsablauf die richtige Anordnung von Herd, Kühlschrank und Spüle wichtig, um später unnötige Wege zu sparen. Haben Sie all diese Punkte unter Dach und Fach, können Sie sich der Auswahl der Inneneinrichtung widmen.

Besonders ein freistehender Kochblock ist in offenen Küchen ein schönes Gestaltungselement. Dieser bildet einen Raumtrenner zwischen Koch- und Wohnbereich und bietet Platz für die Unterbringung von Herd oder Spüle. Fehlt dafür der Platz, dann eignet sich eine Lösung in Form einer Halbinsel, die zum Beispiel an eine Seite der Wand angrenzt. Auch ein Tresen stellt eine tolle Erweiterung dar. Damit möglichst wenig Essensgeruch in die übrigen Räume dringt, empfiehlt sich eine leistungsstarke Dunstabzugshaube. Alle Geräte sollten leise im Betrieb sein, um störenden Geräuschen vorzubeugen. Damit der Küchenbereich als funktionale Erweiterung des Wohnraums wirkt, sollte auf abgestimmte Materialien, Farben und Formen geachtet werden. Genügend viel Stauraum beugt zudem Unordnung vor.


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