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Der Traum von einem Wintergarten

Wintergärten sind etwas Wunderbares. Man kann egal ob die Sonne scheint oder es draußen schneit, die umgebende Landschaft von drinnen aus genießen. Die Zimmerpflanzen können in diesem ohne große Sorgen das gesamte Jahr über verweilen. Je nach Bedarf und Laune kann der Lichteinfall durch die Glasscheiben adjustiert werden. Ein Wintergarten ist der perfekte Erholungsraum für jedermann. Doch was sollte man vor der Anschaffung beachten? Welche Modelle eignen sich am besten? Wie setzt sich die Finanzierung zusammen?

Der Traum von einem Wintergarten - Foto: rolandsp / clipdealer.de
Der Traum von einem Wintergarten - Foto: rolandsp / clipdealer.de
 


Planungsphase

  
Bevor man sich überhaupt an die eigentliche Planung eines Wintergarten heranwagt, sollte man einige Dinge beachten und sich über einiges klar werden. Wichtig ist zu wissen, welchen Zweck der Wintergarten erfüllen soll. Wintergärten können für jeden eine andere Funktion haben. Deshalb muss man sich fragen: Soll der Wintergarten einfach nur ein Überwinterungsquartier für meine Pflanzen sein oder ein Raum, der von der gesamten Familie das ganze Jahr hinüber benutzt werden kann. Erst danach kann man sich an die konkrete Planung angehen.
  
Welchen Typen von Wintergärten stehen zur Auswahl?
  
Spezialisten, wie http://www.maul-wintergarten.de unterscheiden im Grunde genommen drei Kategorien von Wintergärten. In die erste Kategorie fallen dabei Glasanbauten, die nur zur Überwinterung von nicht winterfesten Pflanzen geeignet sind. Diesen kann man höchsten bis 12 Grad Celsius aufheizen. Der zweite Typ ist ebenfalls ein Anbau. Diesen kann man aber in sehr kalten Zeiten bis maximal an die 19-20 Grad aufheizen. Der Trend in diesen Tagen geht aber zu den Wintergärten, die ganzjährig auch als Wohnraum genutzt werden können. Zumeist wird die Wärmeregelung dort so angepasst, dass es sogar für tropische Pflanzen geeignet ist. Natürlich zählen zahlreiche Unternehmen auch eine reine Überdachung zu den Typen eines Wintergartens. Hier sei aber bedacht, dass die Überdachung zumeist nur bei schönem, warmen Wetter genutzt werden kann. Im Winter hat man vor allem durch die Verwehungen dennoch den Schnee unter dem Dach.
  
Angeboterstellung

Nachdem Sie sich für eine Variante entschieden haben, geht es an die Angebotserstellung. In dieser Phase der Planung ist Genauigkeit gefragt. Sie sollten sich wirklich drüber im Klaren sein, welchen Typ Sie möchten. Deshalb sollte man sich mit den folgenden Fragen auseinandersetzen:
  • Wie soll der Grundriss des Wintergartens aussehen?
  • Welche Größe soll er haben?
  • Welche Dachform bevorzugt man?
  • Welche Farbe und welches Material soll genutzt werden?
  • Wie soll die Verglasung aussehen (Sonnen-,Wärm-, Schallschutz)?
  • Je nach Variante: Ist eine Heizung erwünscht?
  • Wie sieht die Belüftung aus?
  • Welche rechtlichen Bestimmungen sind bei Ihnen gegeben?
  • Und ganz wichtig, da die meisten Wintergärten vorrangig Glasbauten sind: In welche Schneezone befindet sich Ihr Haus?

Wenn man sich diese Fragen anschaut, wird einem schnell klar, dass ein Profi her muss. Deshalb sollten Sie immer einen professionellen Wintergarten-Fachbetrieb, wie zum Beispiel Maul beauftragen. Erstens bringen die bereits eine langjährige Erfahrung mit sich und zweitens kann man im Falle von späteren Änderungen bzw. Anpassung jedes Mal auf diese zurückgreifen.
   
Finanzierung
   
Nachdem Ihnen der Fachbetrieb ein Angebot übermittelt hat, sollte man sich im Klaren sein wie viel Eigenkapital man aufbringen kann und wieviel mit Krediten und anderen Wohnbauförderungsprogrammen aufgenommen werden muss.

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Ergänzende Informationen
 Quelle: s.o.   
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