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Optimaler Sonnenschutz im Garten

Wenn im Hochsommer die Sonne auf die Terrasse strahlt, dann kann dies manchmal sehr unangenehm werden. Man versucht, durch eine verbesserte Terrassenbeschattung die Sonneneinstrahlung zu regulieren. Angeboten werden viele unterschiedliche Möglichkeiten, wie man die Sonneneinstrahlung in den Garten regulieren kann. Da man die begriffliche Eingrenzung nicht als Summe definieren kann, ist von einer Gesamtbetrachtung auszugehen. Welche Möglichkeiten es im Detail gibt, wollen wir im Anschluss kurz diskutieren.

Optimaler Sonnenschutz im Garten. Foto: pixabay.com
Optimaler Sonnenschutz im Garten. Foto: pixabay.com

Der Sonnenschirm ohne Alternative für aktiven Sonnenschutz?

In einem ersten Schritt greifen die meisten Gartenbesitzer zu einem Sonnenschirm. ER ist vergleichsweise günstig in der Anschaffung und löst das Problem der konzentrierten Sonneneinstrahlung elegant und zuverlässig. Allerdings ist der Sonnenschirm nicht sehr benutzerfreundlich. Der Grund dafür liegt darin, dass er jedes Mal, wenn er gebraucht wird, sofort wieder in die Abstellkammer geräumt werden muss. Besonders für ältere Menschen kann das relativ hohe Eigengewicht des Schirmsockels ein Problem darstellen. Selbst wenn der Sockel auf der Terrasse bleibt, so ist die Unhandlichkeit des Schirms durch sein hohes Volumen eine faktische Gegebenheit. Viele Menschen (und nicht nur ältere Menschen mit einem Garten) entscheiden sich daher ganz bewusst für die Anschaffung einer Alternative. 
 
Optimaler Sonnenschutz im Garten. Foto: pixabay.com
Optimaler Sonnenschutz im Garten. Foto: pixabay.com
Welche Möglichkeiten für Sonnenschutz gibt es?
Welche Möglichkeiten des aktiven Sonnenschutzes es für den Garten gibt, wollen wir im Anschluss diskutieren. In der Praxis kommen meist Markisen zur Anwendung. Sie können bei zu grober Sonneneinstrahlung leicht herausgefahren werden und ohne Probleme wieder eingerollt werden. Wenn einmal die Montage unter Dach und Fach ist, lässt sich die Anwendung leicht steuern. Viele Menschen entscheiden sich zudem für die angenehme elektronische Steuerung der Markisen, wodurch mit Knopfdruck die Markise ausgefahren und wieder eingerollt werden kann. Es gibt allerdings nicht bloß „die Markise“ auf dem Markt. Angeboten werden sehr unterschiedliche Modelle, die sich im Detail sehr stark voneinander unterscheiden. Die gängigste Modellart ist die sogenannte Gelenkarmmarkise. Man erkennt sich an ihren einfahrbaren Armen, die sich beim Einrollen in ihre eigenen Arme verschränkt. Die Anwendung und Montage sind sehr einfach, allerdings muss man mit sehr hohen Kosten rechnen. Je nach Größe und Bauart wird in der Regel ein Preis von mehreren 1000 Euro verrechnet. Dennoch wird diese Markise vielen Experten als die ideale Lösung angesehen und der Großteil der Gartenbesitzer entscheidet sich letztlich für dieses Modell.

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Ergänzende Informationen
 Quelle: a.b.   
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