Förderzuschüsse für den Heizungswechsel
Eine moderne klimafreundliche Heizung rechnet sich langfristig nicht nur durch geringere Heizkosten – dank geringerer Treibhausgas-Emissionen trägt sie auch aktiv zum Umweltschutz bei. Die Bundesregierung belohnt deshalb den Umstieg auf nachhaltige Heizformen mit attraktiven Zuschüssen. Diese können bei der KfW beantragt werden.

Mit der dritten Antragstellergruppe Ende August erhalten nun alle potenziell Förderberechtigten die Möglichkeit, die großzügigen Fördermittel bei der KfW zu beantragen. Anträge können jetzt alle Privatpersonen als Eigentümer von selbstgenutztem oder vermietetem Wohnraum, Wohnungseigentümergemeinschaften sowie Unternehmen für Wohn- und Nichtwohngebäude stellen.
Die Antragstellung ist kein Hexenwerk – sie erfolgt in einem einfachen Online-Verfahren. Dafür wird zwingend ein abgeschlossener Lieferungs- oder Leistungsvertrag benötigt. Keine Angst: Dieser Vertrag muss eine so genannte „aufschiebende oder auflösende Bedingung“ enthalten und wird dadurch erst nach Zusage gültig; im Falle einer Ablehnung besteht also kein Risiko. Nach der Registrierung im Kundenportal „Meine KfW“ lädt der Antragssteller den Lieferungs- oder Leistungsvertrag sowie gegebenenfalls weitere Unterlagen im Kundenportal hoch. Eine Zuschusszusage und damit die Reservierung der Fördermittel erfolgen bei vollständigen Unterlagen und förderfähigen Projekten in der Regel digital und automatisiert innerhalb weniger Minuten.

Förderung für Heizungswechsel: Die KfW unterstützt im Auftrag des BMWK den Einbau nachhaltiger Heizsysteme wie Wärmepumpen oder Biomasseanlagen mit attraktiven Zuschüssen. Privatpersonen, WEGs und Unternehmen können Anträge digital und unkompliziert stellen.
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