Immobilie in Stuttgart – warum sich die Landeshauptstadt lohnt

10.08.2023

Immobilie in Stuttgart – warum sich die Landeshauptstadt lohnt

Es gibt gute Gründe, für den Standort seines Eigenheims Stuttgart zu wählen und sich zwischen Wald und Reben niederzulassen. Die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg weist mit ihren herrlichen Parkanlagen und wohltuenden Mineralbädern eine außergewöhnliche Lebensqualität auf. Die Wirtschaft floriert, das Angebot an Bildung, Freizeit und Kultur ist ausgezeichnet.

Prerna Bhardwaj / unsplash.com
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Während die Kriminalitätsrate sich für eine Metropole dieser Größenordnung auf einem niedrigen Niveau befindet, bürgen die geografische Lage und der Stuttgarter Talkessel für ein angenehmes und warmes Klima, das in Deutschland seinesgleichen sucht.
 

Ein Immobilienmakler hilft weiter

Gutes hat seinen Preis und im Städtevergleich rangiert Stuttgart mit Immobilienpreisen von durchschnittlich 7.500 Euro pro Quadratmeter in Deutschland auf dem zweiten Platz. Nur in München sind Eigentumswohnungen mit rund 8.500 Euro teurer. Wer sich dennoch im Zentrum des Geschehens und nicht an der Peripherie aufhalten möchte, braucht eine gute Strategie zur Immobilienfinanzierung. Ein professioneller Immobilienmakler in Stuttgart kann helfen, eine solche zu entwickeln.
 

Die Vorteile einer Zusammenarbeit mit einem Makler

Ein Immobilienmakler in Stuttgart kennt die Marktlage und ihm sind die Unterschiede zwischen den 23 Stadtbezirken und 152 Stadtteilen der Landeshauptstadt sowie ihre jeweiligen Eigenheiten vertraut. Dies befähigt ihn dazu, Immobilien zu finden, die dem individuellen Profil seiner Klienten entsprechen. Da viele Immobilien auf dem verdeckten Markt offeriert werden, erweitert sich durch die Hinzuziehung eines Maklers das Reservoir an potenziell attraktiven Liegenschaften entsprechend. Sein Verhandlungsgeschick kann den Weg zu spürbaren Preisnachlässen ebnen.

Makler übernehmen den bürokratischen Aufwand, wobei sie bei der Kommunikation mit anderen Entscheidungsträgern penibel auf Rechtssicherheit achten. Ihr oft breites Netzwerk von Branchenkontakten unterstützt dabei, die Prozesse effizienter und möglichst reibungslos zu gestalten. Bei diesen Spezialisten kann es sich um Gutachter, Finanzexperten, Inspektoren, Notare, Architekten und Bauunternehmer handeln. Die Zeitersparnis ist enorm und Makler begleiten die Immobiliensuche vom Anfang bis zum Ende.
 

Weitere Tipps für die Immobilienfinanzierung

Über die Kollaboration mit einem Makler hinaus haben sich zur Senkung der Finanzierungskosten für die Immobilie die folgenden Ratschläge bewährt:
 

Erbringung einer Eigenkapitalquote

Finanzexperten empfehlen für das Immobiliendarlehen eine Eigenkapitalquote von mindestens 20 Prozent. Diese überzeugt die Bank von der Kreditwürdigkeit und dem festen Willen, die Immobilienfinanzierung bis zum Schluss durchzuziehen. Damit trägt der finanzielle Eigenanteil insgesamt zu günstigen Kreditangeboten bei, erhöht die Chancen auf eine Kreditbewilligung und senkt erheblich das Finanzierungsrisiko.
 

Eigenleistung durch „Muskelhypothek“

Müssen Modernisierungen am Bau verrichtet werden oder steht dieser noch aus, haben Eigentümer die Möglichkeit, sich zusammen mit Bezugspersonen aus dem Bekanntenkreis an den Bauarbeiten zu beteiligen. Dabei handelt es sich sinnvollerweise um Tätigkeiten, die keine entsprechende Ausbildung voraussetzen und für die sich deshalb leichter qualifizierte Helfer finden lassen. Wichtig ist es allerdings, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen. Denn kommt es beim Gärtnern, Tapezieren, Montieren und Fugenverlegen zu Fehlern, springt kaum eine Versicherung für den Schaden ein.
 

Aufnahme des Darlehens zu zweit

Ein Darlehen mit zwei Kreditnehmern, die gemeinsam für den Immobilienkredit haften, bietet sich an, weil man mit seinem Lebenspartner das Interesse an der Immobilie teilt. Die Auswirkungen dieses Vorgehens auf die Kreditkonditionen sind größer, als die meisten Kreditnehmer spontan vermuten würden. Nach einer Studie von Verivox senkt ein Darlehen zu zweit die Zinskosten um durchschnittlich 31 Prozent.
 

Welche Fördergelder werden angeboten?

Dass energieeffiziente Maßnahmen rund um den Hausbau von Institutionen wie der KfW, dem BAFA und regionalen Förderbanken großzügig bezuschusst werden, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Doch auch bei Bauvorhaben, die zur Barrierefreiheit und Familienfreundlichkeit beitragen, können Eigentümer von Subventionen ausgehen. Es empfiehlt sich, die Angebotslage zu sondieren und das Thema beim Makler anzusprechen.
 

Reduzierung der Grunderwerbsteuer

Neben den Tilgungsraten für das Darlehen sorgt die Grunderwerbsteuer für langfristige Fixkosten. Doch auch hier haben Eigentümer die Option, an dieser Stellschraube zu drehen. Kaufen sie nämlich separat das bewegliche Inventar und erwerben das Haus und Grundstück getrennt, lässt sich der Preis für die Immobilie auf ein solches Niveau senken, dass in Zukunft deutlich weniger Grunderwerbsteuer gezahlt werden muss.

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