Auf ganzer Linie nachhaltig
Ein eigenes Zuhause steht für Sicherheit, Unabhängigkeit und langfristige Perspektive. Wenn Nachhaltigkeit, durchdachte Architektur und Familienalltag zusammenspielen, entsteht mehr als nur Wohnraum.
- Familie Keller erfüllte sich den Wunsch nach Eigenheim: Familiennest und Altersvorsorge zugleich.
- Fokus auf Nachhaltigkeit: ökologischer Holzfertigbau, Anbieter verglichen, Entscheidung für WeberHaus.
- ÖvoNatur Therm-Holzhülle senkt Wärmeverluste; bleibt im Sommer kühl und spart Heiz- und Kühlenergie.
- PV-Anlage liefert viel Haushaltsstrom; Technik läuft über Smart-Home-System WeberLogic 2.0.
- Kompaktes Haus auf drei Ebenen: Keller spart Fläche; offener Grundriss, Skandi-Interieur aus Holz.


Holz ist Trumpf
Besonders wichtig waren den Eheleuten die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. „Wir wollen den CO2-Footprint unseres Hauses so klein wie möglich halten“, betont Sonja Keller. Deshalb kam für das Paar nur ein Haus in ökologischer Holzfertigbauweise infrage. „Wir haben unterschiedliche Anbieter nach ihren Bewertungen und dem Preis-Leistungs-Verhältnis verglichen“, berichtet Benedikt Keller. „Nach den ersten Gesprächen haben wir uns für WeberHaus entschieden, da das Unternehmen unserer Ansicht nach die technisch wie architektonisch modernsten und ansprechendsten Häuser baut.“
Eine gute Bilanz
Die Basis für einen möglichst geringen CO2-Fußabdruck legt die Gebäudehülle ÖvoNatur Therm, die Standard in jedem WeberHaus ist. Sie besteht vorwiegend aus dem klimaneutralen und nachwachsenden Baustoff Holz, der mit weiteren natürlichen Materialien kombiniert wird. Die eingesetzten Werkstoffe sind auf ihre Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit geprüft. Dank der hervorragenden Wärmedämmeigenschaften der Gebäudehülle werden die Wärmeverluste im Winter auf ein Minimum reduziert.

Monolith mit Charakter
Neben der Verwendung ökologischer Materialien und der Nutzung regenerativen Energiequellen legten Sonja und Benedikt Keller zudem Wert auf einen geringen Ressourcen- und Flächenverbrauch. „Wir wollten ein schlichtes, suffizientes Haus, das viel Platz bietet, dabei aber möglichst klein ist.“ Pate für das neue Eigenheim stand ein Entwurf aus der Baureihe generation 5.5, der perfekt auf die Bedürfnisse der vierköpfigen Familie abgestimmt wurde. Mit seiner monolithischen Bauweise ohne jegliche architektonischen Spielereien und dem geschickten Einsatz verschiedener Fensterformate meistert das Haus eindrucksvoll den Spagat zwischen Ästhetik und Nachhaltigkeit.

Familienglück auf drei Ebenen
Das Familienleben spielt sich auf drei Geschossen ab. „Um nicht zu viel Grundfläche zu versiegeln, haben wir einen Keller einplanen lassen. Er wird als Werkstatt, Büro, Hobbyraum und Lager genutzt,“ erklärt Sonja Keller. Mittelpunkt des Alltagsgeschehens bildet das Erdgeschoss, wo sich die großzügigen Gemeinschaftsräume, ergänzt von einem Gäste-WC und einer praktischen Garderobe, befinden. Der Grundriss wurde weitgehend offen gestaltet, sodass sich das Tageslicht, das über die großen Fenster in die Räume gelangt, ungehindert bis in jeden Winkel ausbreiten kann. Das Dachgeschoss, das dank des hohen Kniestocks Kopffreiheit bietet, beherbergt mit zwei Kinderzimmern, dem Elternschlafraum und dem gemütlichen Familienbad die privaten Ruhe- und Rückzugsbereiche der Familie.
Skandinavisch inspiriert
Auch das Interieur, das sich im gemütlichen Skandi-Stil präsentiert, spiegelt den Nachhaltigkeitsgedanken wider. Zum Einsatz kamen hauptsächlich natürliche Materialien, allen voran Holz. Das Naturprodukt findet sich nicht nur am Boden in Form von hellen Dielen, sondern auch in den Möbeln. Typisch für den nordischen Look ist ein funktionales und zeitloses Design. Jedes Accessoire muss gleichzeitig auch eine Funktion haben, wie zum Beispiel die kuscheligen Kissen, mit denen das Sitzfenster bestückt ist. Die Farbpalette wird dominiert von hellen und freundlichen Farben, die von Pastelltönen über erdige Nuancen bis hin zu leicht kombinierbarem Weiß reichen. Akzente setzen ausgewählte Möbelstücke wie der Sessel im Wohnbereich oder die bunten Stühle am Esstisch.
Nachhaltiges Bauen ist längst kein Nischenthema mehr, sondern Ausdruck einer bewussten Haltung. Wer Flächenverbrauch, Energiebedarf und Materialwahl zusammendenkt, schafft Werte, die weit über den Moment hinausreichen. Besonders spannend wird es, wenn Architektur nicht nur ökologisch überzeugt, sondern auch ästhetisch klar und zeitlos bleibt. Kompakte Planung, intelligente Technik und natürliche Materialien können zeigen, wie zukunftsfähiges Wohnen heute aussehen kann. So entsteht ein Lebensraum, der Verantwortung und Wohnqualität ganz selbstverständlich verbindet.

