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Mobil, Flexibel, Zuhause!

Obwohl der durchschnittliche Deutsche, nicht so wie früher mit 30 Jahren mit dem Hausbau beginnt, sondern heutzutage schon durchschnittliche 40 Jahre alt ist, wird hierbei meist nicht an das Leben im Alter gedacht.

Wieder mobil im eigenem Heim. Hier z. B. mit dem Garaventa Sitzlift SLK. Foto: Garaventa
Wieder mobil im eigenem Heim. Hier z. B. mit dem Garaventa Sitzlift SLK. Foto: Garaventa
Denn die paar engen Stiegen, welche in das Obergeschoss führen, können durch die zunehmende Unbeweglichkeit im Alter, zu einem Problem werden. Selbiges gilt natürlich auch für gekaufte Wohnungen, welche nicht über einen eigenen oder ausreichend großen Lift verfügen.
 
Doch auch hierfür werden Lösungen wie zum Beispiel der Garaventa Treppenlift angeboten.
 
Sitz- und Plattformlifte
 
Generell gibt es bei Treppenlifte einen großen Unterschied: Sitz- und Plattformlifte.
Ein Sitzlift, hist etwas platzsparender und kann so auch bei engeren Treppen angebracht werden. Er richtet sich vor Allem an Menschen, welche zwar noch selbst mobil sind, denen das Treppensteigen aber schwer fällt.
 
Der Plattformlift hingegen, richtet sich an Personen, welche nicht mehr eigenständig mobil sind. Ist diese Person auf ein Hilfsmittel, wie zum Beispiel einen Rollstuhl, angewiesen, kann dieser komfortabel mittransportiert werden. Ein Kräfte raubendes Umsetzen oder Umlagern ist also nicht notwendig. Vor beziehungsweise nach der Treppe muss natürlich genug Platz vorhanden sein, um die Plattform absenken zu können. Die meisten Plattformlifte bieten eine äußerst schlanke Bauweise und können so auch in engeren Treppen- und Stiegenhäusern angebracht werden. Wird der Lift nicht benutzt, kann die Plattform hochgeklappt werden, um die Treppe frei zu halten.
 
Den barrierefreies Wohnen wird immer wichtiger, um auch im höheren Alter sebstständig bleiben zu können.
 
Hub- und Homelifte
 
Wie oben bereits erwähnt, wird beim Bau von Häusern leider meist nicht ausreichend Platz im Stiegenhaus eingeplant. Auch bei Altbauten sind Stiegenhäuser meist extrem schmal.
 
Doch auch hierfür wird eine Lösung geboten. Durch Hublifte, kann ein senkrechter Hub ausgeführt werden. Dies ist extrem platzsparend und das Obergeschoss kann einfach erreicht werden. Ist im Haus selbst kein Platz, ist dies auch kein Problem, da die Hublifte auch für die Außenmontage geeignet sind. So kann mit dem Hublift ein Zugang auch über den Balkon geschaffen werden.
 
Falls das Eigenheim oder die Wohnanlage keinen Lift besitzt, stellen so genannte Homelifte den absoluten Luxus dar. Ein Homelift kommt einem klassischen Aufzug sehr nahe, ist aber wesentlich preiswerter und einfacher zu montieren. Der Platzbedarf ist ebenso kaum ausschlaggebend, da der Homelift freistehend im Stiegenhaus oder angelehnt an einer Außenmauer montiert werden kann.
 
Wichtige Informationen
 

Sowohl Treppenlifte als auch Hub- oder Homelifte sind nicht von den Bauvorschriften ausgeschlossen. Diese müssen trotzdem eingehalten werden, eine Beratung hierzu zahlt sich also aus.
 
Mieter, welche auf einen zusätzlichen Lift angewiesen sind, haben ebenfalls das Recht auf diesen. Der Vermieter darf also den Einbau nicht verweigern. Die Bauvorschriften finden auch hier ihre Anwendung. 

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Ergänzende Informationen
 Quelle: m.j.   
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